Es hieß schon um kurz vor sechs Aufstehen, da unsere Maschine nach Philadelphia schon um 9 Uhr morgens abhob. Das Abgeben des Wagens stellte sich als problematisch heraus, als ein wildgewordener Mexikaner von Dollar mich anschrie, weil ich den Boardcomputer auf metrisch umgestellt hatte. Ich mach das immer, hatte es aber so früh morgens vergessen wieder zurückzustellen .Wenn ihr wisst, wie "gut" gelaunt ich immer morgens bin, seid ihr jetzt mit Sicherheit froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Ich meine ... für den Alamo Mitarbeiter. Die US Airways Mitarbeiterin, die die Schlangen zum Check In einwies, bekam dann aber von mir einen bösen Blick, als sie uns an die Ticketautomaten zitierte, obwohl wir uns schon im Hotel die Tickets ausgedruckt hatten. Die Dame am Schalter war aber sehr freundlich und buchte uns in einen exit row seat. Für den Interconti Flug waren leider schon alle belegt, aber der Andere war auch schon gut. Mit viel Beinfreiheit verging der Flug nach Philadelphia schnell, obwohl wir verspätet waren. Wir mussten wetterbedingt südlich fliegen. Das war alles nicht so schlimm, denn der Maschine die uns über den Atlantik bringen sollte fehlte ein irgendein Schalter. Dann kam der Tankwagen nicht, und wir saßen schon 2 Stunden im Flugzeug als wir endlich starteten. Die Flugzeit war mit 6:45 berechnet, somit kamen wir trotz allem in Amsterdam pünktlich an.
Navigiere im Reisebericht
Tag 21: Heimflug
Tag 21: Heimflug
Datum: 14.06.2013